Weihbischof Zimmermann: Den Auferstehungsglauben intellektuell durchdenken

Der Weihbischof erinnert daran, dass schon die ersten Christen sich mit allen Sinnen und wachem Verstand dem Glauben genähert haben.

Zu einer verstandesmäßigen Auseinandersetzung mit dem Auferstehungsglauben regt der Essener Weihbischof Wilhelm Zimmermann an. Zwar werde der Glaube in der Regel zunächst durch Vorbilder und ein kirchliches Umfeld, Tradition und Gefühl geprägt. Die Frage eines Lebens nach dem Tod müsse jeder Christ jedoch auch intellektuell durchdenken, sagte Zimmermann am Ostermontag in seiner Predigt im Essener Dom. Auch die ersten Christen in der griechischen Gemeinde von Korinth hätten sich mit diesen Fragen auseinandergesetzt. In seinem ersten Korintherbrief habe der Apostel Paulus ihnen ebenso wie den heutigen Christen wichtige Zeitzeugen für die Auferstehung Jesu Christi genannt.

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