Diskussion über Migration als Wirtschaftschance für Metropole Ruhr

Wie Migration als Chance für die Wirtschaft der Metropole Ruhr genutzt werden kann, darüber diskutieren Gäste der lokalen Wirtschaft in der Katholischen Akademie Die Wolfsburg.

Die Zuwanderung von Ausländern nach Deutschland wird oft als Problem beschrieben. Es entstünden Parallelgesellschaften, die nicht bereit zur Integration sind. Ob Migration aber angesichts des demografischen Wandels und dem Fachkräftemangel zunehmend eine Chance für die deutsche Wirtschaft sein kann und wie dieses Potenzial auch für die Entwicklung der Metropole Ruhr genutzt werden kann, ist Thema eines Diskussionsabends in der Katholischen Akademie Die Wolfsburg, Falkenweg 6.

Die Veranstaltung „Migration als Potenzial für die Entwicklung der Metropole Ruhr“startetam Mittwoch, 18. April, um 18.30 Uhr. An der Diskussion nehmen die Gäste Serap Güler, Staatsekretärin für Integration, Bärbel Bergerhoff-Wodopia von der RAG-Stiftung, Suat Yilmaz, Talentscout und stellvertretender Leiter des NRW-Zentrums, sowie Bischof Franz-Josef Overbeck teil. Der Abend, den die Akademie in Kooperation mit dem Initiativkreis Ruhr veranstaltet, endet um 20.30 Uhr mit einem gemeinsamen Imbiss.

Anmeldungen sind unter Telefon 0208/99919981 oder per E-Mail unter akademieanmeldung@bistum-essen.de möglich.

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